Ausbildung für Reiter und Pferd Janine Höhne
Ausbildung für Reiter und Pferd   Janine Höhne

Beritt:





 

Beim Vollberitt steht das Pferd bei mir auf Gut Waitzrodt, da ich dann immer flexibel und vielseitig mit dem Pferd trainieren kann. Der Beritt kann individuell nach Absprache gestaltet werde. In der Regel beinhaltet er aber Dressur, Spingen, Freispringen, Gelände, Rennbahntraining, Geländetrainig, Springgymnastik, Longenarbeit, oder auch nur mal die Führmaschine. Bei mir fängt die Ausbildung am Boden an. Ganz besonders liegt mir am Herzen Jungpferde vielseitig, qualitativ und altersgemäß auszubilden. Den eine fachlich korrekte Grundausbildung ist der Grundstein und die Basis für Erfolg und Zufriedenheit von Pferd und Reiter.

 

Das Anreiten junger Pferde darf niemals ein Standardprozess sein und es erfordert viel Fingerspitzengefühl und eine individuelle, genau auf das Pferd abgestimmte Vorgehensweise.

 

Die jungen Pferde sollen im Umgang, beim putzen, satteln und longieren lernen den Mensch als Freund  aber auch als Leitperson zu sehen. Das junge Pferd wird systematisch und schonend auf das Leben als Reitpferd vorbereitet. Alle Pferde werden altersgemäß und schonend ausgebildet.

 

Hierbei ist es sehr wichtig auf jede Pferde-Persönlichkeit einzugehen. Dabei spielt der emotionale und physische Zustand eine wichtige Rolle. Denn nur ein mental entspanntes Pferd vertraut seinem Lehrer "Mensch" und ist in der Lage, etwas zu lernen. Ein Pferd, das emotionalen Stress empfindet, verspannt sich und kann keine Muskulatur aufbauen oder gelassen mitarbeiten.                                        

 

Ein Pferd das sich ohne Reitergewicht nicht ausbalanciert in allen drei Gangarten bewegt, ist erst recht nicht mit Reitergewicht dazu in der Lage. Deshalb werden alle jungen Pferde erstmal vom Boden aus gearbeitet. Die Trainingseinheiten werden individuell angepasst. Ziel des Anreiten ist es, das Pferd ohne Stress und Gewalt dazu zu bringen einen Reiter zu akzeptieren und als Partner wahrzunehmen.

 

Voraussetzung für eine lange Gesunderhaltung und hohe Leistungsbereitschaft des Pferdes ist eine solide Grundlage. Zeit ist hier der wichtigste Faktor. Jeglicher Versuch diese Zeit abzukürzen führt zu den oft zu sehenden traurigen Resultaten. Muskeln, Sehnen und Bänder brauchen Zeit sich zu entwickeln.

 

Nach genügend langer Vorbereitung an der Longe liegt der Schwerpunkt auf Losgelassenheit verbunden mit leichtester Anlehnung, Sicherung des Taktes in allen Gangarten und konsequente Förderung von Schub und Schwung. Die Pferde lernen unter dem Reiter erste gymnastische Grundlagen und sich in eigene neue Balance mit dem Reiter zu finden. Sie sollen vor allem dem Reiter vertrauen. Ich arbeite ausschließlich alleine mit den Pferden, damit ich mich mit jedem Pferd intensiv beschäftigen kann, daher kann ich immer nur eine begrenzte Anzahl Pferde in Ausbildung nehmen. Die Pferden werden sehr vielseitig gearbeitet um ein entspanntes und losgelassenes Pferd zu bekommen. Bei mir gibt es keine schnell zusammengezogene Pferde.                                                                                                   

 

                                  

 

Unterbringung und Versorgung:
 

 

Die Berittpferde werden in geräumigen, luftigen Boxen untergebracht. Selbstverständlich kommen die Pferde tagsüber auf den Paddock oder je nach Wetter auf die Wiese.

 

Den Pferden steht ganztägig Heu zur Verfügung, auch auf den Paddocks. Die Paddocks und Wiese sind mit Selbsttränken ausgestatet.Mehrmals täglich wird je nach Pferd und Leistungsbedarf individuelle zusammengestelltes Kraft + Zusatzfutter gefüttert.

 

Pferdehaltung bedeutet auch sich mit der Gesundheit und Gesunderhaltung auseinanderzusetzen. Wir als Menschen stehen in der Pflicht das Pferd nicht nur psychisch, sondern auch physisch optimal zu versorgen, um die Gesundheit zu erhalten. Deshalb stelle ich höchste Qualitätsansprüche in der Unterbringung und Versorgung der Pferde.

 

Das Gesamtkonzept beinhaltet ein Zusammenwirken von Gesundheit und Lernerfolg mit Blick auf eine losgelassenes, ausbalanciertes Pferd. Nicht selten basieren Unarten und Verhaltensauffälligkeiten auf unerkannten, körperliche Beschwerden oder Unbehaglichkeitsgefühlen wie Muskelverspannungen oder Blockaden im Bewegungsapparat.

 

Ich als Ausbilderin sehe mich ganz besonders in der Pflicht auch diesen Aspekt in besonderem Maße in das Training mit einzubeziehen.

 

Deshalb ist es mir sehr wichtig begleitende Unterstützung durch meine erfahrene Physiotherapeutin Susanne Henke zu haben. Im Bedarfsfall könne die Pferde vor Ort behandelt werden. Außerdem können die Pferde nach Absprache mit dem Besitzer zahnärztlich behandelt werden. Eine gute Hufbetreuung ist durch meinem Hufschmied Hendrik Siemon gewährleistet.                                                                                          Fachliche tierärztliche Versorgung erfolgt durch die Pferdeklinik Warburg durch Herrn Dr. Rieland

 

 

 

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© Janine Höhne